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Surface Science Newsletter – Ausgabe 44

Force Tensiometer – K100 jetzt mit neuer Software ADVANCE

Ab sofort wird unser Force Tensiometer – K100 durch unsere universelle Softwareplattform ADVANCE unterstützt. ADVANCE bildet den logischen Workflow wissenschaftlicher Messungen auf einer intuitiven Benutzeroberfläche ab. Zum breiten Methodenumfang zählen neben Standardmethoden zur Grenz- und Oberflächenspannung von Flüssigkeiten auch eine vollständig automatisierte CMC-Messung sowie Methoden zur Benetzungsanalyse von Festkörpern. ADVANCE steuert die Messabläufe mit Hilfe von vorbereiteten und leicht anpassbaren Automationsprogrammen, welche die manuellen Schritte auf ein Minimum reduzieren.

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Produkte
Neue Temperiereinheiten für das Force Tensiometer – K100

Neue Temperiereinheiten für das Force Tensiometer – K100

Unsere zwei neu entwickelten, leistungsfähigen Temperiereinheiten ermöglichen mittels Peltiertechnik und elektrischer Hochtemperierung tensiometrische Messungen unter präzise eingestellten thermischen Bedingungen zwischen -15 und 300 °C.

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Holen Sie jetzt noch mehr aus Ihrem Force Tensiometer – K11 heraus

Holen Sie jetzt noch mehr aus Ihrem Force Tensiometer – K11 heraus

Als Besitzer eines Force Tensiometer – K11 können Sie ab sofort das Leistungs- und Methodenspektrum Ihres Messinstruments deutlich erweitern und es in ein K100C mit all seinen Funktionen und technischen Möglichkeiten umwandeln. Das Instrument kann danach mit unserer neuen Software ADVANCE bedient werden, welche alle Komponenten steuert und sie in leistungsstarke Automationsprogramme einbindet.

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Eigene Webseite für unseren Mobile Surface Analyzer – MSA

Eigene Webseite für unseren Mobile Surface Analyzer – MSA

Mit der sekundenschnellen One-Click SFE Messung unseres Mobile Surface Analyzer – MSA haben wir der Kontaktwinkelmethode den Weg in die Qualitätskontrolle von Oberflächen direkt vor Ort bereitet. Auf einer eigenen Webseite können Sie sich jetzt von den Vorzügen des MSA bei der Prüfung vorbehandelter, beschichteter oder gereinigter Oberflächen überzeugen.

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Applikation
Bestimmung der Benetzbarkeit von Karbonfaserbündeln anhand von Einzelfaser-Kontaktwinkeln
Benetzbarkeit von Karbonfaserbündeln anhand von Einzelfaser-Kontaktwinkeln bestimmen

Bei der Herstellung karbonfaserverstärkter Kunststoffe werden die Fasern in eine Kunststoffmatrix eingebettet. Dabei ist eine gute Benetzbarkeit der Faser entscheidend; schlechte Benetzung geht mit unerwünschten Lufteinschüssen und mangelnder Adhäsion einher. Beim Design und der Qualitätsüberwachung des Prozesses ist es daher vorteilhaft, wenn die Benetzbarkeit der Fasern in jedem Verarbeitungsstadium bekannt ist: von der Einzelfaser über das Faserbündel bis zum Gewebe, das aus den gebündelten Fasern entsteht. Lesen Sie, wie anhand von Kontaktwinkelmessungen an einzelnen Karbonfasern die Benetzbarkeit von Faserbündeln vorhergesagt werden kann.

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Video
Die technischen Highlights unseres Mobile Surface Analyzer – MSA in einer Animation

Alle technischen Highlights unseres Mobile Surface Analyzer – MSA

Die Messung der freien Oberflächenenergie für die Qualitätskontrolle mobil zu machen erforderte große technische Kreativität und viele Ideen. Sehen Sie in unserem neuen Animationsvideo, wie unser MSA Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit mit dem wissenschaftlichen Anspruch der Kontaktwinkel­methode verbindet.

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Unternehmen
KRÜSS begründet neue Partnerschaft mit der University of Chicago

Neue Kooperation mit der University of Chicago

Die Zusammenarbeit zwischen dem James Franck Institute an der University of Chicago und KRÜSS eröffnet neue Forschungs- und Austausch­möglichkeiten sowohl für die Hochschule als auch für die Industrie.

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Unter der Oberfläche
Atmen in der Alkalilauge: die Salzfliegen des Mono Lake

Atmen in der Alkalilauge: die Salz­fliegen des Mono Lake

Luftblasen einzufangen und unter Wasser zu atmen ist eine bekannte Anpassungsleistung einiger Kleinlebewesen wie der Wasserspinne. Solche Tiere besitzen hydrophobe Beinhärchen, Setae genannt, welche die Wasserbenetzung verhindern und die Grenzfläche zur Luft stabilisieren. Die denkbar feindlichste Umgebung für das Leben unter der Oberfläche hat sich die Alkalifliege ausgesucht. Das Gewässer ihrer Wahl, der Mono Lake in Kalifornien, USA, hat einen hohen Gehalt an Natriumcarbonat, das Wasserstoffbrückenbindungen stabilisiert. Dadurch wird der Umnetzungsdruck gegenüber Luft stark erhöht, sodass das alkalische Wasser die Luft an den Härchen eigentlich verdrängen müsste. Zwei Biologen vom California Institute of Technology, Pasadena, konnten jetzt die extrem hydrophobe Struktur der Setae bei der Alkalifliege aufschlüsseln, mit deren Hilfe die Insekten ihren Lebensraum erobert haben.

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Seminare
Course on Adhesion Science and Technology

Sichern Sie sich Ihren Platz in unserem Adhäsionsseminar mit Dr. Kash Mittal

Im Frühjahr 2018 wird das Schwerpunktseminar Course on Adhesion Science and Technology (in Englisch) mit dem Adhäsionsexperten Dr. Kash Mittal ein weiteres Mal stattfinden.

Wir laden Sie hierzu vom 19. bis 20. März 2018 in unser Applications & Science Center in Hamburg ein.

Seminaranmeldung
Seminare zur Grenzflächenchemie

Seminare zur Grenzflächenchemie in Nürnberg im März 2018

Unsere eintägigen Frühjahrs-Seminare zum Thema Grenzflächenchemie finden diesmal in Süddeutschland an der TH Nürnberg statt:


Seminaranmeldung